Fashion Revolution Week in Wien, Österreich: Wie nachhaltig ist Mode im 7. Bezirk?
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Tragwürdig | Fashion Revolution am Neubau

Anlässlich der Fashion Revolution Week, die weltweit von 19. bis 25. April 2021 mit Events und Aktionen begangen wird, haben wir vier UnternehmerInnen aus dem Grätzl um die Neubaugasse zum Thema Fair Fashion befragt und wollten wissen, wo der Unterschied zwischen tragwürdiger und fragwürdiger Mode liegt.

Was ist die Fashion Revolution?

Acht Jahre ist es her, dass der Einsturz des achtgeschossigen Rana Plaza in Sabhar, Bangladesch 1134 Menschenleben forderte. Aus der Katastrophe formte sich eine Bewegung, eine Community von Gleichgesinnten, die sich kritisch mit der Modebranche auseinandersetzt:

„Wir lieben Mode. Aber wir wollen nicht, dass unsere Kleidung Menschen ausbeutet oder unseren Planeten zerstört. Wir fordern radikale, revolutionäre Veränderungen“, so das Manifest des Fashion Revolution Movements, das in Großbritannien gegründet wurde und mittlerweile in neunzig Ländern aktiv ist.

Die Bewegung setzt sich aus Menschen zusammen, die als DesignerInnen, ProduzentInnen, SchneiderInnen, ArbeiterInnen, HändlerInnen, politische EntscheidungsträgerInnen oder KonsumentInnen einfordern, dass das Geschäft mit Mode von der Materialgewinnung bis zum Kleiderkasten (und genaugenommen darüber hinaus) transparent wird.

Wer gewinnt, wenn wir weniger zahlen?

Im Rahmen der Fashion Revolution Week wird mit zahlreichen Aktionen weltweit auf Missstände, aber auch auf positive Entwicklungen aufmerksam gemacht. Es wird diskutiert, sichtbar gemacht und – ganz besonders wichtig – es wird aufgeklärt. Denn auch wenn für BranchenkennerInnen die Idee eines 4-Euro-T-Shirts schon immer eine Utopie war, so ist sie de facto in manchen Fast Fashion Stores immer noch eine Realität, bei der es viele VerliererInnen gibt.

Nachgefragt

neubaugasse.at hat vier UnternehmerInnen zum Thema Fashion Revolution befragt, die sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten um Fairness im Modebusiness bemühen und damit für mehr Transparenz in ihrem Wirkungskreis sorgen.

Martina Meixner ist Gründerin des Wiener Modelabels maronski. Die von ihr entworfenen Kleidungsstücke werden in der Slowakei und in Wien unter guten Arbeitsbedingungen und fairer Bezahlung produziert.

Martina Meixner hat das Wiener Modelabel maronski in der Neubaugasse gegründet
Martina Meixner entwirft die Kleidungsstücke für ihr Modelabel maronski, Foto: © maronski
Die Lingeria Macchiato in der Hermanngasse in Wien bietet BHs zum Wohlfühlen in den Cup-Sizes A bis H
Kristina Purzner hat sich mit der Lingeria Macchiato dem perfekten Sitz des Underneaths verschrieben, Foto: © Veronika Fischer

Die Lingeria Macchiato ist für hochwertige Dessous und Lounge Wear bekannt. Auf Tuchfühlung zu gehen, ist bei körpernah getragener Kleidung besonders wichtig, daher hat Gründerin Kristina Purzner von Anfang an Wert auf eine nachvollziehbare Herstellungskette bei der Auswahl ihrer LieferantInnen gelegt.

Handwerk Wien ist ein Wiener Schneideratelier unter der Leitung von Beatrix Standl, das Ausbildungsplätze für junge Menschen bietet, die hier das Handwerk des Kleidermachens von der Pike auf erlernen. Die KundInnen von Handwerk Wien genießen ein umfassendes Leistungsspektrum: Änderungsschneiderei, Maßanfertigungen und Kleinserienfertigung – zu 100 % in Wien Neubau.

Fashion Revolution in der Neubaugasse: Handwerk Wien fertigt zu 100% in Wien Neubau
Beatrix Standl leitet die Schneiderwerkstatt Handwerk Wien, Foto: © Veronika Fischer
Fashion Revolution bei Turek: Mit dem Fair & Conscious Label kennzeichnet Turek Fairfashion
Die Schwestern Bettina Turek-Sundström und Jasmin Turek-Rezac führen Turek in zweiter Generation, Foto: © Olivia Henningsson

Das Familienunternehmen Turek hat sich seit den 1960ern als Jeans-Händler einen Namen gemacht. Das Angebot umfasst mittlerweile auch 26 zertifiziert nachhaltige Brands, die unter dem Label Fair & Conscious zusammengefasst werden, sodass KundInnen gezielt nach Kleidung suchen können, die ihren Ansprüchen an Mode gerecht werden.

Welcher Aspekt von Nachhaltigkeit spielt bei Ihrer Arbeit die größte Rolle – für Ihr Unternehmen, aber auch beim Kaufverhalten der KundInnen?

Jasmin Turek-Rezac, Turek: „Es ist schwer, eine Priorisierung zwischen den verschiedenen Kriterien für Nachhaltigkeit zu setzen. Meist spezialisieren sich die Brands stark auf ein Thema, wir haben aber auch Brands im Sortiment, die es bereits jetzt schaffen, bei allen Richtungen des Themas Nachhaltigkeit – ob soziale Themen, Umweltfreundlichkeit oder Ressourcenschonung – Vorbildstellung einzunehmen. Dies ist mit einer langen Entwicklungsphase und hohen Kosten verbunden. Diese Brands tragen dann z. B, den „grünen Knopf“ – ein besonders anspruchsvolles Nachhaltigkeitssiegel.“

Martina Meixner, maronski: „Ich fokussiere mich bei diesen Aspekten vor allem auf die Produktion und Kontrolle der Arbeitsbedingungen. Ich bin in Nicht-Pandemiezeiten einmal pro Woche direkt vor Ort in der Produktionsstätte Slowakei und Wien und kann somit auch dafür garantieren, dass sämtliche im Produktionsprozess involvierte Menschen fair bezahlt werden und die Produktion unter Einhaltung aller sozial-ökologischer Standards erfolgt. Beim Einkauf der Rohstoffe verlasse ich mich auf die jahrelange Zusammenarbeit mit meinen Stoffhändlern und deren Zertifikate.“

Beatrix Standl, Handwerk Wien: „Wir erleben hier in der Werkstätte großes Interesse, wer das Werkstück gefertigt hat. Auch die Frage wo. Regionalität in der Produktion nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Dieses Interesse bemerken wir sowohl bei Unternehmen, die Kleinserien bei uns anfertigen lassen, als auch bei Endkunden. Wir kommunizieren das auch sehr transparent, weil wir das Gefühl haben, dass der Kunde somit mehr Bezug und Wertschätzung zum Werkstück aufbaut und somit mehr Freude damit hat und es länger trägt.“

Kristina Purzner, Lingeria Macchiato: „Bei der Auswahl meiner Lieferanten war mir eine nachvollziehbare Herstellungskette von Anfang an wichtig. Dabei ist mir aufgefallen, dass gerade in Europa offenbar auch anders mit Chemikalien umgegangen wird, jedenfalls in meinem Bereich, der Unterwäsche. Ich merke das unmittelbar am Geruch der neu gelieferten Ware. Sie riecht wunderbar neutral, nach Stoff und „Wohlfühlen“, wie ich immer sage, und unterscheidet sich damit von den oft gewohnten Gerüchen, die mit neuer Kleidung einhergehen. Das ist ein sehr angenehmes Gefühl.“

Im achten Punkt des Fashion-Revolution-Manifests ist festgehalten, dass Mode transparent zu sein hat. Hier setzen auch unterschiedliche Gütesiegel an, die die Einhaltung vorgeschriebener Standards zertifizieren. Eine für KonsumentInnen hilfreiche Website ist siegelklarheit.de. Wir haben auch bei den vier UnternehmerInnen nachgefragt, auf welche Labels sie beim Kleiderkauf achten.

Martina Meixner, maronski: „Ich trage vor allem meine selbst entworfene Kleidung und mein Einkaufsbedarf ist damit zu 90 % abgedeckt. Sonst versuche ich auf Zertifikate zu achten, aber es gelingt leider nicht immer! Prinzipiell kaufe ich aber nie Produkte, die preislich so absurd niedrig angeboten werden, dass die Produktionskette auch nur annähernd fair abgelaufen sein kann.“

Kristina Purzner, Lingeria Macchiato: „Wenn ich selber Kleidung spontan kaufe, dann werfe ich tatsächlich immer einen Blick auf das Herkunftsland. In den Labels steht oft geschrieben, woher das Stück kommt, wo es produziert wurde.
Generell üblich aber ist, dass ich eher gezielt suche. Kleidung ist etwas, das wohl den täglichen Bedarf, jedoch keinen überlebenswichtigen Bereich darstellt. Ich kaufe also lieber gezielt ein paar schöne Stücke, über die ich mich freue, als eine Flut von ständig wechselnder Fast Fashion. Zu viele (wechselnde) Dinge können auch stressen!“

Jasmin Turek-Rezac, Turek: „Seitdem ich meine Bekleidung selbst aussuche, bin ich nur in Turek gekleidet. Turek ist über die internen Qualitätsansprüche bei der Auswahl der Brands auf die Fairtrade-Brands gestoßen. Aus persönlicher Vorliebe haben wir die Fairtrade-Brands immer mehr ausgebaut und haben heute die größte Auswahl an Fairtrade-Brands in Wien.“

Beatrix Standl, Handwerk Wien: „Ich kaufe sehr wenig und trage das aus, was die Fülle meines Kastens hergibt. Die Zeiten, in denen das neueste Designerstück schon zu Saisonbeginn erworben werden musste, sind vorbei. Und das ist gut so. Wenn doch einmal was Neues lockt, dann wird etwas in der Werkstätte genäht oder ich finde schöne Stücke gerade hier in der Neubaugasse und den Seitengassen in einem der tollen Läden, die ebenso auf Nachhaltigkeit und Regionalität achten.“

Die Frage, die in der Fashion Revolution Week am meisten beschäftigt: Who made my clothes? Foto: © Maria Xenofontos

Die Sache mit dem 4-Euro-T-Shirt

Es gibt sie beide – das 40-Euro-T-Shirt und das 4-Euro-T-Shirt. Doch wie kann man KundInnen helfen zu unterscheiden, ob der Preisunterschied aufgrund von fairer Bezahlung entlang der Produktionskette zustande kommt oder ob man 36 Euro mehr für Branding und den Markennamen zahlt? Beatrix Standl hält fest: „Die Erfahrung zeigt, dass teurere Ware oder teurerer Stoff schon bessere Qualität bedeutet. Oft hat man aber auch mit einem günstigen Model gute Qualität gekauft. Die Modebranche bemüht sich sehr um Qualitätssiegel, um den Kunden die Entscheidung zu erleichtern umweltbewusst einzukaufen“, und schlägt damit in dieselbe Kerbe wie Jasmin Turek-Rezac, die ebenfalls auf offizielle Zertifikate hinweist.

Kristina Purzner sieht den Schritt zur Denkumkehr vor allem in einer Erfahrung, die KonsumentInnen machen müssen: „Ich kann durchaus aus Erfahrung, nicht nur eigener, sehr gut „garantieren“, dass bewusst ausgesuchte Stücke glücklicher machen, als schnell gekaufte billige Schnäppchenkleidung.“ Für die Unternehmerin sind schnell getroffene Entscheidungen aus Preisgründen meist nur eine Verschiebung. Wer Kaufentscheidungen mit dem Gedanken, „es ist billig, darum nehme ich es mit und entscheide später, ob ich es will“, trifft, strapaziere mit dieser „offenen Entscheidung“ Ressourcen im Kopf, „die nie so ein schönes Gefühl geben, wie getroffene Entscheidungen und das Tragen eben dieser bewusst ausgesuchten Stücke“, so Kristina Purzner.

Martina Meixner setzt bei ihrem Label maronski auf Kommunikation: „Nachdem bei meinem Label die Produktionskette transparent ist und ich mit einem kleinen Team meine Kundinnen sehr persönlich betreuen kann, gelingt es uns auch, diese Transparenz gut zu kommunizieren. Wenn die Preise meiner Kleidungsstücke hinterfragt werden, reicht meist eine kurze Erklärung zur Herkunft der Stoffe und der Entstehung des Produktes!“

Fashion Revolution und die Pandemie

Bereits zum zweiten Mal ist die Fashion Revolution Week von der Covid-19-Pandemie überschattet. Die Türen des stationären Modehandels in Österreich bleiben wegen des Lockdowns geschlossen. Große Modeketten locken mit Online-Schnäppchen, während lokale Labels und HändlerInnen oft nur Click & Collect bieten können, falls sie es schaffen, den logistischen Mehraufwand zu stemmen. Wer seine Kleidung in dieser Woche auf links (mit dem Label nach außen) trägt, kann sich damit maximal im Zoom-Call mit den ArbeitskollegInnen zeigen. Ein Movement, das vom Sichtbarmachen lebt, versinkt im Grundrauschen einer aufgebrachten Welt.

2020 prognostizierte Jasmin Turek-Rezac in einem Interview, dass es aufgrund der Krise im Bereich Fast Fashion einen Trend zur Fairness und Qualität gehen wird. neubaugasse.at wollte wissen, ob sich das ein Jahr später bereits klar abzeichnet. „Covid ist eine unvorstellbare Herausforderung für den unabhängigen stationären Einzelhandel. Qualität und faire Bekleidung sollten sich bei Rückkehr zur Normalität durchsetzen, aber schon viele internationale Konzerne plakatieren, ohne jede Rechtfertigung, schön klingende Worte wie „Sustainability, Consciousness und Nachhaltigkeit etc.“ großflächig als Slogan“, hält die Unternehmerin fest und appelliert, „Es ist zu hoffen, dass sich die Konsumenten nicht blenden lassen.“

Veranstaltungstipp

Am 22. April 2021 findet von 18:30 bis 19:30 Uhr ein Webinar zum Thema Impact Fashion statt. Die Onlineveranstaltung wird von Zero Waste Austria gehosted.

Es sprechen

Susanne Stern, Textildesignerin, Naturfarbstoff-Expertin und Podcasterin, von Colours of Eden zum Thema „Natürliche Farbstoffe in der Industrie“

und

Norah Joskowitz, Gründerin von Valle ō Valle, zur Frage „Zwischen Fast Fashion und Second Hand Lawinen. Was passiert eigentlich mit unseren Altkleidern?“

Die Teilnahme ist kostenlos. Hier geht’s zur Anmeldung.

Weiterführende Links und Adressen

Fashion Revolution
Free Download: Alle Kampagnenposter zum Aufhängen oder für Social-Media-Postings gibt es hier zum Download
www.fashionrevolution.org

Handwerk Wien
Neubaugasse 11/15, 1070 Wien
www.handwerkwien.com
Lesetipp: Handwerk Wien | Ein Unternehmen an der cutting edge auf im7ten.com

Lingeria Macchiato
Hermanngasse 5, 1070 Wien
www.lingeria-macchiato.at
Lesetipp: Bella vita in der Lingeria Macchiato auf im7ten.com

maronski
Neubaugasse 7, 1070 Wien
www.maronski.at

Turek
Mariahilfer Straße 68, 1070 Wien
www.turek.at

Text: Veronika Fischer

Titelbild:  E. Antonowicz Mdaszkowska

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